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Digitale Qualität entsteht nicht zufällig. In unserem Blog zeigen wir, worauf es bei Websites, Werbung und technischen Grundlagen wirklich ankommt – von strategischen Fragen bis zu konkreten Praxis-Tipps.

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Künstliche Intelligenz

KI und Grafikdesign: Warum Dein KI-Entwurf keine Druckdatei wird

„Ich habe einen Flyer mit KI erstellt – könnt Ihr daraus mal eben eine druckfähige Datei machen?“

Solche Anfragen erreichen uns inzwischen regelmäßig. KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney oder Canva erzeugen innerhalb weniger Sekunden beeindruckende Layouts und Grafiken. Farben wirken stimmig, Bilder sehen hochwertig aus und auf den ersten Blick scheint bereits alles fertig zu sein.

Genau hier beginnt jedoch der Unterschied zwischen einer guten Idee und einem professionellen Printprodukt.

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Künstliche Intelligenz

Brauchen KI-Bilder einen Fotonachweis? Die wichtigsten Regeln im Überblick

KI-generierte Bilder sind längst Alltag: ein Headerbild aus ChatGPT, eine Illustration für den Blog, ein schnelles Symbolbild für die Leistungsseite. Sobald diese Bilder online gehen, taucht aber fast immer dieselbe Frage auf: Muss ich das eigentlich kennzeichnen? Und gehört so ein Bild in den Fotonachweis? Keine Sorge – die Antwort ist einfacher, als viele denken. In den meisten Fällen müssen Sie nichts angeben. Es gibt aber ein paar Ausnahmen, die Sie kennen sollten. Gerade weil ab dem 2. August 2026 neue Transparenzregeln der EU greifen.

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Widerrufs­button 2026: Was Online-Shops wissen müssen

Nach Bestellbutton und Kündigungsbutton kommt die nächste gesetzliche Pflicht für Webseitenbetreiber: Ab dem 19. Juni 2026 müssen viele Online-Shops einen sogenannten Widerrufsbutton anbieten. Die Idee dahinter ist eigentlich simpel: Verbraucher sollen einen Vertrag genauso einfach widerrufen können, wie sie ihn online abgeschlossen haben. Bedeutet konkret: Der Widerruf darf nicht erst über umständliche Kontaktwege, PDFs oder Support-Anfragen möglich sein, sondern muss direkt digital über die Website funktionieren.

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